Knappe Niederlage für das Damen 1

Appenzeller Bären – STV St. Gallen 2:3 (25:14, 16:25, 25:23, 17:25, 9:15)

Appenzell mit: Stefanie Messmer (Kapitän), Dominique Bigler, Livia Fritsche, Jil Inauen, Alessia Kölbener, Sarah Riesen, Nina Schläpfer, Sara Schregenberger, Cédrine Speck, Kathrin Strässle

Am Sonntag traf das Damen 1 zuhause auf die Spielerinnen des STV St. Gallen 1. Zu Beginn des ersten Satzes gelang es den Bärinnen sogleich, einen klaren Vorsprung zu erzielen. Dazu führten unter anderem starke Services und gute Annahmeleistungen von verschiedenen Spielerinnen. Beim zweiten Timeout der Gegnerinnen stand es bereits 17:7 für sie. Nach 21 Minuten ging der erste Satz mit 25:14 Punkten klar an die Bärinnen. Der zweite Satz begann mit einem Kopf-an-Kopf-Rennen. Beiden Teams gelang es, Punkte zu erzielen und dennoch schafften es die Gegnerinnen, einen kleinen Vorsprung auszubauen. Beim zweiten Timeout der Bärinnen stand es 13:15 Punkten für die St. Gallerinnen. Leider gelang es den Bärinnen nicht mehr ins Spiel zu finden und sie mussten sich nach 20 Minuten mit 16:25 Punkten geschlagen geben. Im dritten Satz war ihr Kampfgeist wieder geweckt und sie konnten durch clevere Spielzüge einen Vorsprung erzielen. Beim zweiten Timeout der Gegnerinnen stand es 18:14 für die Bärinnen. Leider schlichen sich dann vermehrt Eigenfehler ein und die Gegnerinnen trumpften mit starken Services auf. Nach 26 Minuten ging der dritte Satz dennoch mit 25:23 Punkten an die überglückliche Heimmannschaft. Zu Beginn des vierten Satzes konnten sie leider nicht mehr an die guten Leistungen der beiden gewonnen Sätze anknüpfen. Die Gegnerinnen machten wiederum mit ihren Services Druck. Auch im Angriffsspiel konnten die Bärinnen sich nicht durchsetzen. Somit ging der vierte Satz nach 23 Minuten mit 17:25 Punkten an die St. Gallerinnen. Es folgte der letzte und entscheidende Satz. Beide Teams starteten bis zum Seitenwechsel ausgeglichen. Dann aber gelang es den Gegnerinnen einige Punkte in Folge zu erzielen und die Bärinnen fanden nicht mehr zurück ins Spiel. Sie mussten sich nach 14 Minuten mit 9:15 geschlagen geben.

2017-12-05T07:31:45+00:00 0 Comments