Revanche für Bärinnen geglückt

Appenzeller Bären – LINDAREN Volley Amriswil 3:0 (26:24, 33:31, 25:11)

Appenzell mit: Kathrin Strässle, Salome Kuster, Dominique Bigler, Livia Fritsche, Alessia Kölbener, Sarah Riesen, Jil Inauen, Myriam Baumann, Stephanie Messmer

Am Dienstag, 21.01.2020 ging es für die Appenzellerinnen mit dem nächsten Spiel der laufenden Meisterschaft weiter. Sie empfingen die Gegnerinnen aus Amriswil. Aus dem Vorrundenspiel war noch eine Rechnung offen. Dieses Spiel ging nämlich mit 0:3 verloren. Der Kampfgeist war geweckt, wollte man doch dieses mal 3 Punkte holen.

Der erste Satz startete sehr ausgeglichen. Die Bärinnen hatten einen soliden Aufbau und konnten so am Netz punkten. Man spürte, dass heute Punkte in Reichweite sind. Die Gegner aus Amriswil setzen die Appenzellerinnen zeitweise mit platzierten Finten unter Druck. Dank einer guten Service- und Teamleistung war der Satz bis am Schluss sehr eng. Mit etwas Glück zeigte das Täfeli am Schluss 26:24 für das Heimteam.

Den zweiten Durchgang starteten die Bärinnen verhalten. Amriswil servierte stark und so war der Spielaufbau nicht mehr so präzis wie noch im 1. Satz. Zeitweise war das Heimteam mit 5 Punkten im Rückstand. Dank einer guten Serviceleistung von Salome Kuster beim Stand von 16:20 kam man wieder an den Gegner heran. Das Satzende mauserte sich zum Krimi. Kein Team konnte den Sack bis 25 Punkte zu machen. Abwechslungsweise hatten das Heimteam oder die Gäste Satzball. Die Bärinnen kämpften um jeden Punkt und freuten sich am Schluss als der Satz mit 33:31 gewonnen ging.

Der letzte Abschnitt war dann nicht mehr so spannend wie die ersten beiden Durchgänge. Mit 12:5 ging man schnell in Führung. Die Bärinnen servierten gut, platzierten die Angriffe gekonnt im gegnerischen Feld und machten Stimmung. Der Gegner aus Amriswil schien gebrochen. Am Schluss jubelten die Appenzellerinnen beim Spielstand von 25:11 über den gewonnen Match und die drei Punkte.

In knapp einer Woche erspielten sich die Appenzeller Bärinnen aus drei Spielen 8 Punkte. Dank diesen Punkten setzen sie sich auf dem 4. Platz der Rangliste fest.

Jetzt ist erst mal Spielpause, bevor es am Montag 03.02.2020 in Goldach weiter geht.

 

2020-01-23T07:28:19+00:000 Comments