Am Samstag 14. März 2026 empfing die erste Damenmannschaft der Appenzeller Bären den Tabellenleader VBC Zürich Unterland zum Abschlussspiel der Qualifikationsrunde in der 1.Liga. Der weitere Verlauf der Saison war schon vor dem Spiel für beide Teams klar: Zuzu würde sich eine Woche später an den Finalspielen um einen Aufstiegsplatz kämpfen, während sich die Bärinnen nach einer schwierigen Saison in die 2.Liga zurückziehen müssen.Trotz schwieriger Ausgangslage war für das Damen 1 klar, dass zum Saisonabschluss nochmals das bestmögliche herausgeholt werden soll. Den ersten Punkt konnten sie sich direkt sichern und erkämpften sich zu Beginn von Satz 1 sogar einen 2 Punkte Vorsprung. Beim Spielstand von 8:8 waren dann aber die Gegnerinnen definitiv im Spiel angekommen und liessen sich nicht mehr aus dem Konzept bringen. Bei den Bärinnen schlichen sich Fehler in der Offensive ein und bald war der Satzgewinn für ZuZu mit 25:17 in der Tasche. In Satz 2 schien dann nach einem guten Start gar nichts mehr zu funktionieren. Nach dem 5:4 stand es plötzlich 17:4 zugunsten der Zürcherinnen. Trotz Timeout, mutigen Angriffen und starken Verteidigungsaktionen wollte es für die Bärinnen nicht recht mit Punkten funktionieren. Auch im dritten Satz zeigten die Gegnerinnen, dass sie mit gutem Grund in den Finalspielen stehen. Obwohl die Appenzellerinnen zu Beginn des Satzes nochmals in Führung gehen und einige längere Ballwechsel erzwingen können, geht der Satz mit 25:12 klar an den VBC Zürich Unterland. Ein Spiel mit spannenden Ballwechseln und viel Einsatz steht also am Ende der Saison der Appenzeller Bärinnen. Resultatmässig verlief die Saiosn nicht ganz so wie man sich das zu Beginn erhoffte, hätte man ja doch gerne um den Ligaerhalt mitgespielt. Und trotzdem war es gerade für die Nachwuchsspielerinnen eine lehrreiche Erfahrung, die mit Zuversicht auf die nächste Saison in der Regionalliga blicken lässt.
Appenzeller Bären : VBC Zürich Unterland 0:3 (17:25, 16:25, 12:25)
Für die Bärinnen im Einsatz:
Alina Etter, Kathrin Limacher, Leana Waldburger, Nadine Decher, Petra Böhni, Regula Streule, Riana Hörler, Sarah Riesen, Sarah Stäger, Sophie Manser, Coach Hansi Ebeling